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	<title>Elterninitiative ROGD Österreich</title>
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	<title>Elterninitiative ROGD Österreich</title>
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		<title>Mastektomie-Zahlen Österreich &#8211; Keine Reaktion, keine Fragen, kein Umdenken</title>
		<link>https://www.rogdoe.at/mastektomie-zahlen-oesterreich-keine-reaktion-keine-fragen-kein-umdenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 20:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weiterführende Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zahlen belegen, dass das Phänomen einer standardmäßig mit Operationen behandelten Geschlechtsdysphorie NEU, JUNG und WEIBLICH ist.
In fast allen westlichen Ländern kam es im letzten Jahrzehnt zu ähnlichen Zahlenentwicklungen, so auch in Österreich:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In fast allen westlichen Ländern kam es im letzten Jahrzehnt zu ähnlichen Zahlenentwicklungen, so auch in Österreich:</p>



<p>Seit ca. zehn Jahren steigen die Zahlen der Klinikentlassungen nach beidseitiger Brustentfernung (Mastektomie) aufgrund der Diagnose „Geschlechtsdysphorie“ (ICD10: F64.0) massiv an. Besonders rasant steigt die Zahl der Brustentfernungen bei weiblichen Teenagern, nämlich um über 4.000%. Brustamputationen sind in Österreich auch bei Minderjährigen erlaubt und werden von den Gesundheitskassen finanziert.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="733" height="443" src="https://www.rogdoe.at/wp-content/uploads/2025/07/Mastektomie2011-2023_final.png" alt="" class="wp-image-372" srcset="https://www.rogdoe.at/wp-content/uploads/2025/07/Mastektomie2011-2023_final.png 733w, https://www.rogdoe.at/wp-content/uploads/2025/07/Mastektomie2011-2023_final-300x181.png 300w" sizes="(max-width: 733px) 100vw, 733px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Quelle: Statistik Austria, eigene Darstellung</em></figcaption></figure>



<p>Das Phänomen „Mastektomien wegen Geschlechtsdysphorie“ scheint neu zu sein: In der letzten Dekade gab es über tausend Klinikentlassungen infolge dieses Eingriffs, eine Dekade zuvor nur 78.</p>



<p>Warum nehmen die österreichischen Gesundheitsbehörden diese auffälligen Entwicklungen nicht zum Anlass, Evaluierungen und Nachforschungen zu beauftragen, wie es die Zuständigen in anderen Ländern getan haben?</p>



<p>Für uns Eltern, die wir uns fragen, wie wir unseren Kindern am besten helfen können, wären Informationen und Analysen zu diesen Entwicklungen wichtig.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="696" height="145" src="https://www.rogdoe.at/wp-content/uploads/2025/07/Klinikentlassungen_nach_Mastektomien_bis2023_final.png" alt="" class="wp-image-374" srcset="https://www.rogdoe.at/wp-content/uploads/2025/07/Klinikentlassungen_nach_Mastektomien_bis2023_final.png 696w, https://www.rogdoe.at/wp-content/uploads/2025/07/Klinikentlassungen_nach_Mastektomien_bis2023_final-300x63.png 300w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>*Quelle: Diagnosen und Leistungsdaten des Bundesministeriums für Soziales, Pflege und Konsumentenschutz, eigene Darstellung</em></figcaption></figure>



<p>Mit zunehmendem Alter scheinen die außergewöhnlichen Entwicklungen nicht mehr beobachtbar. Die „Sex Ratio“, also das Verhältnis der Geschlechter, fällt ab Mitte 40, so wie bis vor zehn Jahren, wieder zugunsten der Männer aus (ca. 2:1). Operationen sind extrem selten, auch das ist von früher bekannt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="696" height="131" src="https://www.rogdoe.at/wp-content/uploads/2025/07/Klinikentlassungen_nach_OP_2023_final.png" alt="" class="wp-image-375" srcset="https://www.rogdoe.at/wp-content/uploads/2025/07/Klinikentlassungen_nach_OP_2023_final.png 696w, https://www.rogdoe.at/wp-content/uploads/2025/07/Klinikentlassungen_nach_OP_2023_final-300x56.png 300w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>*Quelle: Statistik Austria, eigene Darstellung</em></figcaption></figure>



<p>Aufgrund dieser Zahlen lässt sich schließen, dass das Phänomen einer standardmäßig mit Operationen behandelten Geschlechtsdysphorie NEU, JUNG und WEIBLICH ist.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2024: Medizinische Studien zu ROGD-Teens</title>
		<link>https://www.rogdoe.at/2024-medizinische-studien-zu-rogd-teens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 20:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weiterführende Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Nationale Untersuchungen und systematische Überprüfungen („Systematic Reviews“) seit 2019: Das ROGD-Phänomen hat dazu geführt, dass nach Schweden und Finnland auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nationale Untersuchungen und systematische Überprüfungen („Systematic Reviews“) seit 2019:</p>



<p>Das ROGD-Phänomen hat dazu geführt, dass nach Schweden und Finnland auch andere nationale Regierungen Untersuchungen veranlasst haben. Auch medizinische Fachgesellschaften beauftragten ihrerseits Forschungen. Die umfangreichste Untersuchung war der unabhängige britische Cass Review, für den neun Einzelstudien durchgeführt wurden, acht davon waren systematische Überprüfungen.</p>



<p>Link: <a href="https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/ukgwa/20250310143933/https:/cass.independent-review.uk/home/publications/final-report/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">[ARCHIVED CONTENT] Final Report – Cass Review</a></p>



<p><strong>Ergebnisse:</strong></p>



<p>Die systematischen Überprüfungen kamen alle zu ähnlichen Ergebnissen. Für den Nutzen der schweren affirmativen geschlechtsangleichenden Eingriffe gibt es aktuell kaum belastbare qualitativ hochwertige Evidenz. Die Mehrheit der Betroffenen leidet unter komplexen psychischen Komorbiditäten. Behandlungsabbrüche und Detransition sind in der neuen Kohorte deutlich häufiger. Zudem ist die Diagnosestabilität bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gering.</p>



<p>Laut einer einen Monat nach dem Cass Review veröffentlichten Langzeitstudie der deutschen kassenärztlichen Vereinigungen zur Häufigkeit und zeitlichen Stabilität von Diagnosen zu Störungen der Geschlechtsidentität wiesen nach einem Zeitraum von fünf Jahren nur noch 36,4% der untersuchten Kohorte eine gesicherte Diagnose Geschlechtsdysphorie auf, bei den betroffenen 15-19-jährigen Mädchen waren es nur 27,3%.</p>



<p>Link: <a href="https://www.aerzteblatt.de/search/result/df47c748-8fee-43a7-be57-d50c136cb35c?q=st%C3%B6rungen+der+geschlechtsidentit%C3%A4t" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Störungen der Geschlechtsidentität bei jungen Menschen in Deutschland: Häufigkeit und Trends 2013–2022 – Deutsches Ärzteblatt</a></p>



<p>Das ROGD-Phänomen und die fehlenden medizinischen Nachweise für einen Nutzen führten oder führen in vielen Ländern zur teilweisen oder vollständigen Abkehr vom affirmativen Ansatz bei Heranwachsenden, u.a. in Finnland, Schweden, Dänemark, Norwegen, Großbritannien, Italien, USA und Frankreich.</p>



<p>Eine aktuelle amerikanische Übersichtsarbeit erwähnt die medizinethische Problematik des affirmativen Ansatzes (GAC), die dadurch entsteht, dass einer starken Behandlungsempfehlung mit schweren irreversiblen körpermodifizierenden und gesundheitsschädigenden Maßnahmen nur geringe Evidenz gegenübersteht.</p>



<p>Link: <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11930-025-00404-w" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pediatric Gender Affirming Care is Not Evidence-based | Current Sexual Health Reports</a></p>



<p>Schweden, Finnland und Großbritannien haben ihre Behandlungsempfehlungen sogar vollständig überarbeitet und sich von den Empfehlungen der umstrittenen Organisation WPATH gelöst. Sie setzen bei Heranwachsenden auf Psychotherapie als erste Behandlungslinie.</p>



<p>Ebenso wie Deutschland hält Österreich jedoch am affirmativen Behandlungsmodell fest. Im März 2025 wurden sogar neue Behandlungsempfehlungen herausgegeben, die dieses Modell noch weiter einzementieren. In diesen umstrittenen und nachträglich um mehrere Evidenzstufen herabgestuften S2k-Empfehlungen wurden internationale Entwicklungen zwar nachträglich erwähnt, aber ignoriert. Der rasante Anstieg der Fallzahlen wird bisher nicht als Anlass zum Innehalten gesehen. Fehlende belastbare Evidenz wird durch den an vielen Stellen zitierten „Expertenkonsens“ ersetzt (man habe sich geeinigt, es so zu machen).</p>



<p><strong>Zur Kritik z.B.</strong></p>



<p>Link: <a href="https://transteens-sorge-berechtigt.net/587-s2k-ll-nicht-evidenzbasiert.html#zusammenfassung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kritik von SEGM an der S2k-Leitlinie &#8211; TransTeens · Sorge · berechtigt (TTSB)</a></p>



<p>Link: <a href="https://segm.org/sites/default/files/SEGM%20Spotlight%20AWMF%20S2k%20Guidelines.%20German%20translation.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SEGM Spotlight AWMF S2k Guidelines. German translation.pdf</a></p>



<p>Link: <a href="https://queernations.de/neue-transkinder-leitlinie-ist-ein-skandal/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Neue Transkinder-Leitlinie ist da – das Ergebnis ist ein Skandal &#8211; Initiative Queer Nations</a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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			</item>
		<item>
		<title>Steigende Fallzahlen- Schweden: Gesundheitsbehörden reagieren und denken bei Behandlung um</title>
		<link>https://www.rogdoe.at/steigende-fallzahlen-schweden-gesundheitsbehoerden-reagieren-und-denken-bei-behandlung-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 20:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weiterführende Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Besorgniserregende Zahlenanstiege und Berichte von Geschädigten in Schweden führten dazu, dass bereits im April 2019 die dreiteilige Investigativ-Doku-Serie „Trans Train“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Besorgniserregende Zahlenanstiege und Berichte von Geschädigten in Schweden führten dazu, dass bereits im April 2019 die dreiteilige Investigativ-Doku-Serie „Trans Train“ im öffentlich-rechtlichen schwedischen Fernsehen SVT ausgestrahlt wurde.</p>



<p>Link: <a href="https://transteens-sorge-berechtigt.net/blog/blogbuecher/320-transtrain-doku.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TransTrain &#8211; Sweden&#8217;s U-Turn on Trans Kids &#8211; TransTeens · Sorge · berechtigt (TTSB)</a></p>



<p>Die schwedische Gesundheitsbehörde veröffentlichte 2020 einen Bericht, der einen Anstieg der Diagnosen von Geschlechtsdysphorie bei 13- bis 17-Jährigen, die als Mädchen geboren wurden, um 1.500 % zwischen 2008 und 2018 bestätigte.</p>



<p>Link: <a href="https://www.theguardian.com/society/2020/feb/22/ssweden-teenage-transgender-row-dysphoria-diagnoses-soar" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Teenage transgender row splits Sweden as dysphoria diagnoses soar by 1,500% | Transgender | The Guardian</a></p>



<p>2021 folgte die Stockholmer Karolinska-Klinik nach, 2022 zog die Gesundheitsbehörde die Bremse, für Heranwachsende wurde Psychotherapie als erste Behandlungslinie eingeführt. Man trennte sich offiziell von den Behandlungsleitlinien der WPATH.</p>



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<p></p>
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